Der Kunde, ein mittelständisches Unternehmen im Öl- und Gassektor der Vereinigten Staaten mit einem signifikanten Jahresumsatz, wurde Opfer eines Ransomware-Angriffs, der kritische Daten für seinen Betrieb kompromittierte. Das Unternehmen ist in einem hochstrategischen und wettbewerbsintensiven Markt tätig und verarbeitet täglich große Mengen sensibler und strategischer Informationen, einschließlich SQL Server-Datenbanken und PDF-Repositories.
Der Ransomware-Angriff betraf direkt etwa 2 TB der wichtigsten Daten, einschließlich wesentlicher SQL Server-Datenbanken für tägliche Operationen und eines umfangreichen PDF-Repositories, das Verträge, Finanzberichte und rechtliche Dokumente enthielt.
Das Unternehmen hatte keinen vorherigen Incident-Response-Plan, was die Situation in der Krise weiter erschwerte. Die kompromittierte Infrastruktur bestand aus etwa 10 virtuellen Maschinen (VHDXs), die alle infiziert und nicht zugänglich waren.
Der Angriff nutzte kritische Schwachstellen aus und führte zur vollständigen Verschlüsselung vitaler Daten. Untersuchungen zeigten, dass der Angriff vom Ransomware-Gruppe Ransomhub durchgeführt wurde, die für ihre komplexen und gezielten Angriffe bekannt ist: Die Gruppe verwendete fortschrittliche Techniken, um SQL Server-Datenbanken und kritische PDF-Dokumente zu verschlüsseln, was die Wiederherstellung ohne einen vorab definierten Plan weiter erschwerte.
Aufgrund des Angriffs wurde das Unternehmen vollständig lahmgelegt, was zu erheblichen finanziellen, operativen und strategischen Auswirkungen führte. Der Ausfall beeinträchtigte die betriebliche Kontinuität der administrativen und produktiven Abteilungen des Unternehmens, was zu erheblichen finanziellen Verlusten führte und ein Klima der Unsicherheit im Unternehmen schuf.
Neben den sofortigen finanziellen Auswirkungen sah sich das Unternehmen einer großen emotionalen Belastung gegenüber. Das Team, das für das IT-Management verantwortlich war, stand unter starkem Druck, die Systeme schnell wiederherzustellen, während es versuchte, das volle Ausmaß der verursachten Schäden zu verstehen.
Digital Recovery wurde kontaktiert, um schnell auf den Vorfall zu reagieren, und bot einen präzisen technischen Ansatz zur Wiederherstellung der kritischen Daten direkt aus den vom Ransomware-Angriff betroffenen Original-VHDXs.
Die Wiederherstellung wurde erfolgreich durch spezialisierte Methoden durchgeführt. Genauer gesagt, führte Digital Recovery eine detaillierte Wiederherstellung innerhalb der betroffenen Original-VHDX-Dateien durch, um die essenziellen virtuellen Maschinen für die Wiederaufnahme der Unternehmensoperationen vollständig wiederherzustellen.
Für die Wiederherstellung der PDFs wendete das technische Team eine zusätzliche Wiederherstellung im RAW-Modus an, was es ermöglichte, potenziell versteckte oder teilweise vom Angriff betroffene Dokumente zu finden. Diese Methode war entscheidend, um sicherzustellen, dass keine kritischen Dateien zurückgelassen wurden.
Was die SQL Server-Datenbanken betrifft, war der Prozess aufgrund des Ausmaßes der durch die Ransomware verursachten Verschlüsselung herausfordernd. Dennoch ermöglichte die enge Zusammenarbeit mit einer hochqualifizierten DBA auf der Seite des Kunden effektive Anpassungen an den wiederhergestellten Datenbanken, was die Wiederherstellung erheblich beschleunigte und sicherstellte, dass die Daten vollständig und betriebsbereit zurückkehrten.
Es waren keine speziellen Anpassungen im Kundenservice erforderlich, dank des Professionalismus des internen Teams des angegriffenen Unternehmens. Digital Recovery hielt direkten und offenen Kontakt mit dem Team des Kunden, was die Zusammenarbeit während des gesamten Prozesses erleichterte.
Die Präsenz einer qualifizierten DBA im Unternehmen war ein entscheidender Vorteil, da sie es ermöglichte, technische Fragen im Zusammenhang mit der wiederhergestellten Datenbank schnell zu lösen, die Ausfallzeit der Operation zu reduzieren und sicherzustellen, dass wichtige Anpassungen präzise vorgenommen wurden.
Dank der spezialisierten Arbeit von Digital Recovery dauert der gesamte Wiederherstellungsprozess nur wenige Tage, vom Beginn bis zur vollständigen Lieferung der wiederhergestellten Daten, was sicherstellte, dass der Kunde seine kritischen Operationen schnell wieder aufnehmen konnte.
Die vollständige Wiederherstellung wurde mit weniger Zeit als erwartet erfolgreich abgeschlossen, was zur vollständigen Wiederaufnahme der Betriebsabläufe des Unternehmens in weniger als einer Woche führte – ein Zeitraum, der erheblich kürzer war als bei Unternehmen, die ähnliche Situationen ohne ein spezialisiertes Team durchstehen mussten.
Das Unternehmen war zu Beginn des Vorfalls vollständig lahmgelegt, aber dank der spezialisierten Arbeit von Digital Recovery konnte es schnell wieder seine kritischen Operationen aufnehmen, insbesondere durch die effiziente Wiederherstellung der Datenbanken und des PDF-Repositories.
Als Lehre aus diesem Vorfall wurde die Wichtigkeit eines strukturierten und regelmäßig aktualisierten Ransomware-Notfallplans deutlich. Das Fehlen eines anfänglichen Plans führte zu weiteren Herausforderungen in der Anfangsphase der Wiederherstellung.


